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Parasoziale Interaktionen und Beziehungen zu Figuren in US-amerikanischen Krankenhausserien


Parasoziale Interaktionen und Beziehungen zu Figuren in US-amerikanischen Krankenhausserien

Eine exemplarische Untersuchung der Serie Grey's Anatomy
1. Auflage

von: Lara Dally

34,99 €

Verlag: Grin Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 14.01.2019
ISBN/EAN: 9783668864740
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 149

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,8, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Studie wird untersucht, wie sechs junge Erwachsene im Alter von 22 bis 31 Jahren die Serie Grey’s Anatomy und die zugehörigen Serienfiguren wahrnehmen und beurteilen. Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob die Rezipienten Beziehungen zu den Charakteren aufbauen und welchen Stellenwert sie diesen Bindungen zuschreiben. Von Bedeutung ist ebenso, inwieweit die Zuschauer tatsächlich ihre eigene Lebenserfahrung mit einbeziehen und wie Sympathie und Antipathie die Wahrnehmungen beeinflussen. Zunächst wird der theoretische Rahmen vorgestellt, der die Grundlage für die Untersuchung darstellt. Dabei handelt es sich um das von Hall entwickelte Encoding/Decoding-Modell (Kap. 2.1) und die Erläuterung zu parasozialen Interaktionen und Beziehungen, sowie parasozialer Nähe (Kap. 2.2). Ein allgemeiner Überblick über das Genre der Arzt- und Krankenhausserien, sowie die Vorstellung des Arzttypus wird im dritten Kapitel gegeben. Darüber hinaus wird in dem selbigen Kapitel der Untersuchungsgegenstand Grey’s Anatomy thematisiert. Darauf folgt die Studie mit der Vorstellung und der Begründung des methodischen Vorgehens, sowie der Durchführung selbst (Kap. 4). Kapitel 5 präsentiert die Ergebnisse der Studie anhand einzelner Themenblöcke, welche anschließend vergleichend analysiert und in das theoretische Konzept eingeordnet werden. Die signifikantesten Ergebnisse werden in Kapitel 6 in Form einer Schlussbetrachtung noch einmal zusammengefasst. Als Grundlage für die Gliederung meiner Bachelorarbeit dient die Magisterarbeit „Beziehungen zu Daily-Soap-Figuren und ihre Bedeutung für Rezipierende im Alltag“ von Tanja Liebichen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,8, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Studie wird untersucht, wie sechs junge Erwachsene im Alter von 22 bis 31 Jahren die Serie Grey’s Anatomy und die zugehörigen Serienfiguren wahrnehmen und beurteilen. Ziel der Studie ...
1. Einleitung
2. Rezeptionsforschung: Handlungstheoretische Ansätze
2.1 Encoding/Decoding-Modell nach Hall
2.2 Parasoziale Interaktionen (PSI) und Beziehungen (PSB)
2.2.1 Parasoziale Interaktion
2.2.2 Parasoziale Beziehungen als Summe / Manifestierung stabiler PSI
2.2.3 Figurenbindung (Parasoziale Nähe)
3. Arzt- und Krankenhausserien
3.1 Darstellung der Arzttypen
3.2 Grey’s Anatomy
3.2.1 Handlungsüberblick
3.2.2 Figurenkonzeption
4. Methodisches Vorgehen
4.1 Erkenntnisinteresse
4.2 Leitfadenorientiertes (Experten)Interview und Auswahl der Interviewpartner
4.3 Leitfaden
4.5. Durchführung und Transkription
4.5 Auswertung anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring
5. Auswertung und Interpretation der (Experten)Interviews
5.1 Ergebnisse der Befragung
5.1.1 Persönliches Umfeld
5.1.2 Rezeptionsverhalten
5.1.3 Allgemeine Beurteilung der Serie
5.1.4 Lieblingsfiguren und deren Bedeutung
5.1.5. Hassfiguren und deren Bedeutung
5.1.6 Wahrnehmung der Protagonistin Meredith Grey
5.1.7 Positive und negative Beziehungen innerhalb der Serie
5.1.8 Integrierung in den Alltag
5.2 Vergleichende Analyse
5.3 Einordnung in die Theorie
6. Schlussbetrachtung
Literaturverzeichnis
Anhang A – Figurenbeschreibungen
Anhang B - Fragebogen
Anhang C - Leitfadeninterview
Anhang D – Interviewtranskripte