Zur Beachtung

Die Ratschläge in diesem Buch sind sorgfältig erwogen und geprüft. Sie bieten
jedoch keinen Ersatz für kompetenten medizinischen Rat, sondern dienen der
Begleitung und der Anregung der Selbstheilungskräfte.

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Die Aussagen in diesem Buch sind nicht als Diagnose oder Therapie von
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1. Auflage

Originalausgabe September 2017

© Hrsg. Gerd Scheer, Jüterbog

Umschlag: Theo Hodapp, Hamburg

Lektorat: Stephan Hannemann, München

Layout: Theo Hodapp, Hamburg

Herstellung und Verlag:

Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-744-81174-3

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Worum es in dem Buch geht

Ein neues natürliches Nahrungsergänzungsmittel aus dem Hühnerei scheint „wie vom Himmel gefallen“ für den stressgeplagten Menschen der heutigen Zeit. Unsere Welt ist aus den Fugen geraten. Unser Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, spricht von „stürmischen Zeiten“. Die Weltlage ist für viele ein zusätzlicher Stressfaktor geworden. Dazu kommen Digitalisierung der Arbeitswelt und die Einführung der künstlichen Intelligenz und 3D-Druck mit ungewissem Ausgang für jeden einzelnen. Muss ich radikal umlernen? Fällt mein Arbeitsplatz vielleicht sogar weg? Nur noch die Hälfte aller Arbeitsverträge sind, wie es früher einmal war, unbefristet. Alles andere: Kurzzeit-Verträge. Was macht das mit den Menschen und ihrer Lebensplanung? Stress ist ein Vitalstoffräuber. Bei Stress brauchen wir MEHR Vitalstoffe. Unsere Industriekost bietet sie nicht mehr in ausreichender Menge. Eine Schere entsteht. Viele Menschen verhungern an vollen Töpfen. Sie sind vielleicht noch nicht krank, aber auch nicht mehr gesund. Strahlende Gesundheit heißt: jeden Morgen aufwachen und die Welt umarmen wollen. Voller Lebensfreude und Tatendrang sein. Trotz des Chaos und Trubels um einen herum in seiner Mitte geborgen sein.

Das Thema „Jungbrunnen“ begleitet uns schon seit Jahrtausenden. Schon immer wünschten sich Menschen die Energie und Kraft der Jugend zurück, den Esprit und den Eroberungsdrang, den Enthusiasmus und den Glauben an unbegrenzte Möglichkeiten. Was, wenn dieser „Jungbrunnen“ jetzt gefunden ist? Für mich spricht vieles dafür.

Es geht um den ganz speziellen Wachstumsfaktor FGF2, der die Produktion von Stammzellen in unserem Körper wie als Kind und Jugendlicher stimuliert. Diese Stammzellen schwärmen ins Gewebe aus und reparieren dort Zellen, wo eine Reparatur notwendig ist. Weil dies auch für Nerven und Gehirn gilt, merken wir das nicht nur auf der körperlichen Ebene – FGF2 optimiert die Selbstheilungskräfte bei aller Art von Beschwerden - , sondern auch auf der geistig-seelischen Ebene. Wir fühlen uns geborgen, voller Energieüberschuss, unsere Gedanken werden klar, wir finden zurück zu Optimismus und Humor, und entwickeln neue Energie, um unser Leben zu gestalten. So dass wir wieder in der Lage sind, einen Beitrag fürs Ganze zu leisten in diesen turbulenten Zeiten und unseren Teil für den not-wendigen Paradigmen- und Wertewandel beizutragen, auf den die Welt wartet und zusteuert.

Mit diesem ganz besonderen Wachstumsfaktor haben wir ein Gesundheitssystem, was uns auf allen Ebenen – Körper, Seele und Geist – regeneriert und erneuert und uns wieder für höhere Schwingungen, der Sprache unserer Seele, öffnet.

Meine ganz persönlichen Erfahrungen – der Beginn
einer Reise

Hier schreibe ich einfach auf, was ich mit einem ganz besonderen Nahrungsergänzungsmittel erlebt habe. Die Erfahrungen waren so profund, dass ich so begeistert vom Produkt bin, dass ich es durch dieses Buch mehr Menschen bekannt machen möchte. Hier können Sie Zitate aus meinem Mail-Briefwechsel mit Gerd Scheer lesen, in chronologischer Reihenfolge, von dem ich dieses „Wundermittel“ kennen gelernt habe.

18. Januar 2017: „Ich habe mir gleich eine Kapsel genehmigt und eine sehr gute Energie gespürt. Heute, 19. Januar, ist mein Intervall-Fastentag. Ich faste einen Tag in der Woche. Heute Morgen habe ich zwei Kapseln eingenommen. Das Ergebnis: kein Schwindel, keine leichten Kopfschmerzen wie sonst, einfach nur gute Laune, und mit leerem Magen bin ich fünf Kilometer an der Elbe gejoggt. Ich merke, dass ich vom Thema fasziniert bin, weil ich gleich von Anfang an so tolle Erfahrungen mache.

Ich hatte letztes Wochenende – 21. – 22. März – ein tolles Seminar (ich gebe bundesweit Reiki-Kurse) und habe mich dabei mit drei Kapseln „gedopt“, spontan haben sich Teilnehmer für den Fortgeschrittenenkurs, dem V. Reikigrad, angemeldet. Mittwoch 25. Januar: es hat sich eine weitere Person spontan angemeldet für das Seminar in zehn Tagen. Eine weitere Dame, die mich ebenfalls letztes Wochenende erlebt hat, will gleich drei Reiki-Grade machen. Ich muss SEHR gut drauf gewesen sein! Für mich wirken die Kapseln tatsächlich wie ein Dopingmittel, aber ich bin trotzdem entspannt und fühle: dieses Mittel tut mir gut.

26. Januar: ich mache gerade wieder meinen wöchentlichen Fastentag. Dank der „Wunderkapseln“ erlebe ich ihn wieder ohne Unwohlsein, Schwindel und andere Beschwerden, wie ich sie sonst kannte. Ich nehme einfach morgens und abends zwei Kapseln: fertig.

Ich erlebe unaufgeregtes Wachsein. Oder wache in innerer Ruhe. Kaum zu glauben, dass eine Nahrungsergänzung aus dem Hühnerei den Bewusstseinszustand verändern kann! Ich denke mir, das müssen die Informationen sein, die über die Mundschleimhaut ins Gehirn übertragen werden. Die Botschaft lautet offenbar: “Etwas ganz Tolles kommt!“. Der Inhalt der Kapseln kann ja noch gar nicht verdaut sein. Anders kann ich mir dies nicht erklären.

Am 27. Januar schreibe ich an Herrn Scheer: „Gestern hatte ich wieder einen tollen Intervall-Fastentag. Keine Schwächeanfälle. Mein Blutdruck ist 90 zu 60, und da ist mir normalerweise öfters schwindelig beim Fasten. Einen 6-Kilometer-Lauf an der Elbe in klirrender Kälte absolvierte ich mit Bravour und war sehr produktiv beim Schreiben eines Reiki-Buches. Also wieder: ein voller Erfolg. Allerdings mit intuitiver Wohlfühldosis: 8 Kapseln! Ich denke, das interessiert auch andere Menschen: wie sie ihren Alltag mit all seinen Herausforderungen besser bewältigen können. Denn die Anforderungen sind ja „nicht ohne“. Jeder, das glaube ich, wünscht sich ein stabiles Gefühlsleben mit sonnigem Gemüt, das heißt: Optimismus, Vertrauen, Füllebewusstsein. Der Seelenplan JEDES Menschen möchte erfüllt werden. Dazu bedarf es der entsprechenden Energie. Und Durchlässigkeit für Eingebungen „von oben“. Wenn wir zu sehr stressgeplagt sind, machen wir „dicht“.

Wie schön wäre eine Welt, wenn jeder ein beständig ausreichendes Energielevel hätte, alles machen kann, wozu ihn seine Seele inspiriert, und wir vom Mangel- ins Füllebewusstsein avancieren. Diese Stärke ist wichtig für unser Selbstbewusstsein. Ist dies stark, trauen wir uns viel mehr zu. Es ist eine Spirale nach oben, never ending, ohne Ende.“

Am 31. Januar schreibe ich: „Heute Morgen kam mir die Idee: Ich habe noch nie unmittelbar ein so sensationelles Gefühl, einen solchen Stimmungswandel nach dem Essen einer Nahrungsergänzung gehabt. Vom Mangel- ins Füllebewusstsein. Wenn Menschen damit ihre Power bekommen, können sie endlich etwas bewegen und verändern. Damit wird die Welt ein besserer Ort.

01. Februar: Ich bedanke mich für den tollen Erfahrungsbericht, s. Seite →, der ja wirklich sensationell und berührend klingt. Ein Placebo-Effekt ist bei einem achtmonatigen Baby ausgeschlossen! Ich sehe dieses Mittel ganzheitlich. Es transformiert Stress, Ärger, Sorgen und andere negative Gefühle. Ich erlebe eine gleichmäßige optimistische Grundstimmung, innere Heiterkeit und mehr Selbstbewusstsein als sonst. Dadurch, dass ich selbst (noch) besser drauf bin, werde ich auch von meinen Mitmenschen (noch) besser behandelt. Ich habe noch mehr Mut als sonst, Dinge anzusprechen, die mich stören, wobei ich offenbar öfter als früher den richtigen Ton treffe.

Bis 22 Uhr bringe ich Höchstleistungen am Computer. Ich schreibe gerade an zwei Büchern gleichzeitig, möbliere eine Eigentumswohnung, gebe an jedem zweiten Wochenende Seminare usw. Das alles ist subtil, aber fühl- und erlebbar. „Das Wundermittel aus dem Hühnerei“ schenkt mir Energie für alle meine Projekte, und die Befürchtung, dass ich mich damit überfordern könnte und irgendwann auf dem Zahnfleisch gehe, hat sich komplett verflüchtigt.

Heute habe ich mir einmal versuchsweise vier Kapseln als eine Portion genehmigt. Ergebnis: ich lief stundenlang mit einem Dauergrinsen durch die Gegend, einschließlich Joggen an der Elbe in eisigem Wind.

Es ist tatsächlich ein kleines Wunder, was dieses Zaubermittel bewirkt. Das Ei des Kolumbus aus dem Hühnerei!

02. Februar: Tatsächlich hat noch nie ein Nahrungsergänzungsmittel eine so direkte und profunde – tiefgreifende – Wirkung auf mich gehabt.

03. Februar: Doping. Hoppla, ich „hänge schon am Haken“, bin wohl Junkie. Besser als Alkohol, Cappuccino, was weiß ich, denke ich. Weil es ja kein Aufputschmittel ist, sondern Lebenskraft schenkt. Nicht „so tun als ob“ wie bei Kaffee/ Matcha-Tee usw., sondern wirklich mehr Energie gibt.

05. Februar: Ich hatte wieder ein tolles Seminarerlebnis mit unglaublich guter Energie. Fokussiert, ruhig, souverän. Prompt hatte ich wieder eine unerwartete zusätzliche Anmeldung.

08. Februar: Seit Montagabend habe ich eine kleine Virusinfektion. Eine Teilnehmerin vom Wochenende hat mich wohl angesteckt. Erhöhte Temperatur, Schwindel, Kopfschmerzen und ab und zu Husten.

Meine Erfahrung: Ich habe überhaupt keine „psychoaktive“ Wirkung verspürt wie sonst. Sehr interessant. Der Körper nutzt dieses Power-Mittel wohl, um seine Selbstheilungskräfte zu stimulieren. Da bleibt für psychische „Highs“ offenbar nichts übrig!

Rückschauend hatte die Seminar-Teilnehmerin mit ihrem Infekt wesentlich länger zu tun, länger als eine Woche. Ich war nach drei Tagen „durch“ und fühlte mich danach nicht geschwächt, sondern gestärkt. So wie man das bei kleineren Kindern erlebt, die durch Infektionskrankheiten einen Entwicklungsschub machen und daraus erstarkt und klar herausgehen.

Als ich aus Berlin kam, hatte ich die Kapsel-Dose im Koffer vergessen. Am zweiten Tag der Abstinenz fehlte es mir so, dass ich fast panisch in den Keller lief und den Kofferinhalt durchwühlte. Als ich endlich die Dose fand, war ich erleichtert, genehmigte mir drei Kapseln, und merkte unmittelbar: ich komme wieder zur Ruhe, ich bin wieder innerlich stark. Der Tag war gelaufen, im positiven Sinn.

Zur Mythologie des Eies

Das Ei galt bereits in der Frühzeit als Symbol für Gesundheit, Fülle und Fruchtbarkeit. Schon immer faszinierte es den Menschen. Viele Religionen verehren das Ei als Ursprung der Schöpfung, als Anfang von allem. Der große Mutterschoß und die Vereinigung aller Gegensätze. Das Ei als den Ursprung der Welt findet man in Ägypten, Phönizien, China, Indien, Japan, Griechenland, Mittelamerika, Finnland und auf den Fidschi-Inseln. In Ägypten gibt es das Welten-Ei, aus dem die Sonne Re schlüpfte. „Es wächst, ich wachse; es lebt, ich lebe.“ (Totenbuch). Im Buddhismus gilt die Eischale als „Schale der Unwissenheit“, und um sie zu durchbrechen, bedarf es der zweiten Geburt und der Erleuchtung, wobei Raum und Zeit transzendiert werden. In der griechischen Orphik ist das Ei das Geheimnis des Lebens. Mit seiner perfekten Form gilt es auch als vollkommenes Geschöpf. Einerseits ist das Ei zerbrechlich, andererseits stark. Für das menschliche Gehirn, so Britta Teckentrup im Kultbuch „Das Ei“, „ist die ununterbrochene Krümmung des Eis die angenehmste Form, die es gibt.“

Das Ei ist ein perfektes Brutsystem, ein Wunder der Natur. Die Schale ist stark und doch dünn genug, dass ein Küken schlüpfen kann. Betrachtet man die Eischale unter einem Mikroskop, stellt man fest, dass sie aus dicht zusammengepressten Kristallen besteht. Durch kleine Poren in der Schale kann das Embryo atmen. Ein Häutchen im Inneren hält Bakterien und Staub ab. Das Eiklar dient dem Schutz und der Ernährung des Kükens, ähnlich wie beim Menschen die Plazenta. Kleine gedrehte Hagelschnüre halten das Eigelb in der Mitte des Eies.

Nur, wenn das Ei befruchtet ist, kann sich ein Küken daraus entwickeln. Die Hühner-Embryos wachsen 21 Tage lang im Innern des Eies. Diese Zeit nennt man auch Inkubationszeit. Danach pickt sich das Küken seinen Weg durch die Schale und schlüpft hinaus.

Das Ei des ausgestorbenen Elefantenvogels, der auf Madagaskar lebte, war 34 Zentimeter lang und wog rund zehn Kilogramm. In ein Elefantenvogel-Ei würden etwa 160 Hühnereier passen. Das kleinste Ei der Welt ist das des Kolibris. Es ist nur zehn Millimeter lang, das entspricht der Größe einer Kaffeebohne. Tiere, die Eier legen, sind nicht nur Vögel. Dazu gehören auch viele Insekten, Frösche, Schlangen, Lurche, Fische, Schnabeltiere, Ameisenbären und Schildkröten. Das Geschlecht einer Schildkröte wird durch die Temperatur im Nest bestimmt. Die einzigen Säugetiere, die Eier legen, sind das Schnabeltier und der Ameisenbär. Sie leben in Australien und Neuguinea. Es handelt sich um die ältesten Verwandten der modernen Säugetiere, die sich schon vor 112 Millionen Jahren entwickelten. Die Dinosaurier starben erst vor 60 Millionen Jahren aus.

Alles Leben kommt aus dem Ei. Daher gilt das Ei überall auf der Welt als Quelle des Lebens. Es symbolisiert den Beginn des Lebens, Gesundheit, Fruchtbarkeit, Wiedergeburt und ewiges Leben. Viele Kulturen verknüpften und verknüpfen mit dem Ei magische Kräfte und Übernatürliches. In vielen traditionellen Kulturen beginnt das Universum mit einem „kosmischen“ Ei. Einige Traditionen glauben, dass sich aus dem oberen Teil dieses Eies der Himmel, aus dem unteren die Erde entwickelte.

Für Christen gilt das Ei traditionell als Symbol für die Auferstehung Christi. So wurden früher auf Gräber von Christen Eier gelegt. Die Christlich-Orthodoxen färben Eier rot, um an den Kreuztod von Jesus zu erinnern. Über dem Altarbild von Piero della Francesca, „Madonna mit Kind und Heiligen“, etwa 1470, hängt über der heiligen Maria ein Straußenei als Zeichen der Jungfräulichkeit und Auferstehung. Viele Künstler wie Salvador Dalí, René Magritte und Leonardo da Vinci feierten mit ihren Werken das Ei als Quelle des Lebens und der Schöpfung.

In vielen Mythologien gibt es Helden und Götter, die aus Eiern geschlüpft sind. Eine der Legenden handelt von Leda und dem Schwan. Der griechische Göttervater Zeus verwandelt sich in einen Schwan, um die schöne Leda, Königin von Sparta, zu begatten. Leda legte daraufhin zwei Eier, aus denen zwei Zwillingspaare geboren wurden, Pollux und Helena von Troja sowie Castor und Klytaimnestra.