Inhaltsverzeichnis

Qualen eines Kindes

Kaum sahst Du das Licht der Welt,

Da begannen Deine Qualen,

Wurdest lieblos abgestellt,

Keine Augen, die erstrahlen,

Wenn sie schauten Dein Gesicht,

Keine liebevolle Stimme,

Es folgte, man glaubt es nicht,

Deine Leidenszeit, die schlimme.

Kamst dreimal ins Krankenhaus,

Wer hat Dich brutal geschlagen?

Hauchtest fast Dein Leben aus,

Bist zu klein, um das zu sagen.

Doch dann hat man sich besonnen,

Nahm Dich Deinen Eltern fort,

Warst der Hölle nun entronnen,

Brachte Dich an einen Ort,

Wo Dir Liebe wurd gegeben,

Konntest in Gesichter schaun,

Erstmals fingst Du an zu leben,

Lächelnd, in Dir wuchs Vertraun.

Doch wenn Deine Eltern kommen

Zu Besuch, das ist ihr Recht,

Zitterst Du, bist wie benommen,

Weinst, Dir geht es schlecht.

Jetzt soll ein Gericht entscheiden,

Ob du vielleicht mußt zurück

Zu den Eltern, um zu leiden,

Kurz war dann Dein kleines Glück.

Und den Richter hört man sagen,

Dafür ständ die Chance sehr gut,

Ihn sollt man zum Teufel jagen,

Wenn er dieses Unrecht tut.

Gegen Vergewaltigung

Vergewaltiger, oh nein,

Dafür fällt als Lösung ein,

Abzuschneiden solchem Pack

Von den Ärzten ihren Sack.

Der ist dann, sehr gut zu sehen,

Ihnen an den Hals zu nähen,

Und die Vergewaltiger

Gäb´s ganz sicher bald nicht mehr.

Engelswesen

Daran kann ich mich erbauen,

Wenn sie lächelnd zu mir schauen,

Kleine Kinder voll Vertrauen,

Daran kann ich mich erbauen.

Wenn sie mit den Händchen winken,